Active Directory
Der Verzeichnisdienst von Microsoft: Er verwaltet in Firmennetzen Benutzer, Computer, Gruppen und Berechtigungen zentral.
Was ist ein VLAN, was macht DNS, und wozu braucht es eine Firewall? Hier findest du die wichtigsten IT-Begriffe in zwei Sätzen – und bei jedem Begriff die passenden Quizfragen zum Üben.
82 Begriffe
Der Verzeichnisdienst von Microsoft: Er verwaltet in Firmennetzen Benutzer, Computer, Gruppen und Berechtigungen zentral.
Arbeiten in kurzen Etappen (Sprints) mit regelmässigem Feedback, statt alles Monate im Voraus zu planen. Scrum ist das bekannteste agile Vorgehen.
Eine genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung, um ein Problem zu lösen – etwa Zahlen sortieren oder den kürzesten Weg finden.
Eine Schnittstelle, über die Programme miteinander reden – zum Beispiel eine App, die das Wetter von einem Server abfragt.
Eine Sicherheitskopie von Daten. Ein gutes Backup liegt getrennt vom Gerät und wurde schon einmal erfolgreich wiederhergestellt.
Wie viele Daten pro Sekunde durch eine Leitung passen, gemessen in Mbit/s oder Gbit/s.
Die Grundsoftware, die die Hardware verwaltet und Programme laufen lässt – zum Beispiel Windows, macOS, Linux, Android oder iOS.
Die Firmware, die beim Einschalten als Erstes startet, die Hardware prüft und das Betriebssystem lädt. UEFI ist der moderne Nachfolger des BIOS.
Ein Bit ist eine 0 oder 1, ein Byte sind 8 Bit. Ein Byte kann 256 verschiedene Werte speichern, von 0 bis 255.
Ein schneller Zwischenspeicher für häufig gebrauchte Daten – im Prozessor, im Browser oder beim DNS.
Continuous Integration und Continuous Delivery: Code wird bei jeder Änderung automatisch gebaut, getestet und ausgeliefert.
IT-Dienste wie Speicher, Server oder Programme, die über das Internet aus Rechenzentren bezogen werden, statt auf eigenen Geräten zu laufen.
Ein abgeschottetes Paket aus einer Anwendung und allem, was sie zum Laufen braucht. Container laufen überall gleich, zum Beispiel mit Docker.
Das «Gehirn» des Computers: Die CPU führt die Befehle der Programme aus.
Ein geordneter Speicher für Daten, meist in Tabellen. Abgefragt wird sie oft mit SQL.
Regeln zum Schutz von Personendaten. In der Schweiz gilt seit September 2023 das revidierte Datenschutzgesetz (DSG).
Sehr viele Geräte überfluten einen Dienst gleichzeitig mit Anfragen, bis er nicht mehr erreichbar ist.
Entwicklung (Dev) und Betrieb (Ops) arbeiten eng zusammen, damit Software schneller und zuverlässiger ausgeliefert wird.
Verteilt im Netzwerk automatisch IP-Adressen, Gateway und DNS-Server an neue Geräte – zu Hause meist vom Router aus.
Das «Telefonbuch» des Internets: Es übersetzt Namen wie itquiz.ch in IP-Adressen.
Eingabe – Verarbeitung – Ausgabe: der Grundablauf jeder Datenverarbeitung, vom Taschenrechner bis zum Server.
Prüft den Datenverkehr und lässt nur erlaubte Verbindungen durch – als eigenes Gerät im Netzwerk oder als Programm auf dem Computer.
Die Adresse, an die ein Gerät alle Pakete für fremde Netze schickt – zu Hause meist der Router.
Ein Werkzeug zur Versionsverwaltung: Es speichert jede Änderung am Code und macht Zusammenarbeit im Team möglich.
Ein digitaler Fingerabdruck fester Länge. Aus dem Hash lässt sich der Inhalt nicht zurückrechnen – deshalb werden Passwörter gehasht gespeichert.
HTML beschreibt Inhalt und Aufbau einer Webseite, CSS ihr Aussehen – Farben, Schriften und Layout.
Die verschlüsselte Variante von HTTP, mit der Webseiten übertragen werden. Das Schloss im Browser zeigt sie an.
Software, die auf einem Computer mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig laufen lässt.
Server und Netzwerke werden in Code-Dateien beschrieben und automatisch eingerichtet, statt von Hand.
Die Adresse eines Geräts im Netzwerk, zum Beispiel 192.168.1.23 bei IPv4.
Eine Sammlung bewährter Abläufe für den IT-Betrieb, zum Beispiel wie Störungen (Incidents) gemeldet, gelöst und dokumentiert werden.
Computerprogramme, die aus Daten lernen und Aufgaben lösen, für die sonst menschliches Denken nötig wäre.
Local Area Network: ein lokales Netzwerk, zum Beispiel zu Hause, in der Schule oder im Büro.
Das Prinzip der minimalen Rechte: Jede Person und jedes Programm erhält nur die Rechte, die es für seine Aufgabe wirklich braucht.
Ein freies Betriebssystem, das auf den meisten Servern der Welt läuft. Bedient wird es oft über die Kommandozeile.
Large Language Model: eine KI, die mit riesigen Textmengen trainiert wurde und Texte versteht und erzeugt – zum Beispiel die Technik hinter Chatbots.
Das Protokollieren von Ereignissen in Log-Dateien, damit Fehler und Angriffe später nachvollzogen werden können.
Die feste Hardware-Adresse einer Netzwerkkarte, geschrieben als 6 Bytes in Hex, zum Beispiel 00:1A:2B:3C:4D:5E.
Oberbegriff für Schadsoftware wie Viren, Trojaner, Spyware oder Ransomware.
Eine einfache Schreibweise für formatierten Text: # für Titel, ** für fett, - für Listen.
Mehr-Faktor-Authentifizierung: Anmeldung mit mindestens zwei verschiedenen Faktoren, zum Beispiel Passwort und Code aus einer App.
Microsofts Paket aus Office-Programmen und Cloud-Diensten wie Outlook, Teams, OneDrive und SharePoint.
Die laufende Überwachung von Servern und Diensten, damit Probleme auffallen, bevor Nutzerinnen und Nutzer sie bemerken.
Network Attached Storage: ein Speichergerät im Netzwerk, auf das mehrere Geräte gemeinsam zugreifen.
Network Address Translation: Der Router übersetzt die privaten Adressen im Heimnetz in seine eine öffentliche Adresse.
Ein Programmierstil, bei dem Daten und Funktionen zu Objekten gebündelt werden – etwa eine Klasse «Auto» mit Farbe und der Methode fahren().
Ein Modell mit 7 Schichten, das beschreibt, wie Daten in Netzwerken übertragen werden – von der Leitung bis zur Anwendung.
Anmelden ohne Passwort: Das Gerät bestätigt dich per Fingerabdruck, Gesicht oder PIN. Passkeys sind phishingresistent.
Ein Programm, das für jedes Konto ein eigenes, starkes Passwort erzeugt und sicher speichert.
Eine Aktualisierung, die Fehler und Sicherheitslücken in Software schliesst. Wer schnell aktualisiert, schliesst die meisten Einfallstore.
Gefälschte Nachrichten, die dich dazu bringen sollen, Passwörter, Codes oder Geld preiszugeben.
Ein Befehl, der prüft, ob ein Gerät erreichbar ist, und misst, wie lange die Antwort braucht.
Eine Nummer, die auf einem Gerät den richtigen Dienst anspricht, zum Beispiel 443 für HTTPS.
Die Kommandozeile und Skriptsprache von Windows, mit der sich viele Verwaltungsaufgaben automatisieren lassen.
Eine feste Regel, wie Geräte miteinander kommunizieren – zum Beispiel HTTP, SMTP oder TCP.
Mehrere Festplatten werden zusammengeschaltet – für mehr Tempo, mehr Ausfallsicherheit oder beides. RAID ersetzt kein Backup.
Der schnelle, flüchtige Speicher, in dem laufende Programme und ihre Daten liegen. Beim Ausschalten wird er gelöscht.
Schadsoftware, die Daten verschlüsselt und für den Schlüssel Lösegeld verlangt.
Ein verbreiteter Stil für Web-APIs: Daten werden über Adressen (URLs) und HTTP-Methoden wie GET und POST abgefragt und geändert.
Verbindet Netzwerke miteinander und leitet Pakete Richtung Ziel weiter – zu Hause zwischen Heimnetz und Internet.
Ein Programmteil, der sich wiederholt, solange eine Bedingung erfüllt ist – zum Beispiel mit for oder while.
Ein Computer oder Programm, das anderen Geräten (Clients) Dienste bereitstellt – etwa Webseiten, E-Mails oder Dateien.
Manipulation von Menschen statt Technik: Täter nutzen Vertrauen, Angst oder Zeitdruck, um an Daten oder Geld zu kommen.
Prüfverfahren, mit denen Mailserver erkennen, ob eine E-Mail wirklich von der angegebenen Domain stammt.
Die Sprache, mit der man Daten in Datenbanken abfragt und ändert, zum Beispiel SELECT name FROM kunden.
Ein schneller Datenspeicher ohne bewegliche Teile, der klassische Festplatten (HDD) weitgehend abgelöst hat.
Ein verschlüsseltes Protokoll, um sich aus der Ferne auf der Kommandozeile eines Servers anzumelden – meist über Port 22.
Ein Netzwerk wird in kleinere Teilnetze aufgeteilt. Die Subnetzmaske, zum Beispiel /24 oder 255.255.255.0, legt fest, welcher Teil der Adresse das Netz ist.
Verbindet Geräte im selben Netzwerk und schickt Daten gezielt an den richtigen Anschluss – anhand der MAC-Adresse.
Zwei Transportprotokolle: TCP ist zuverlässig und prüft, ob alles ankommt; UDP ist schneller, aber ohne Garantie.
Eine erfasste Anfrage oder Störung im IT-Support, die bearbeitet, nachverfolgt und dokumentiert wird.
Systematische Fehlersuche: Problem eingrenzen, Ursache finden, lösen und dokumentieren – am besten von der untersten Schicht aufwärts.
Ein automatischer Test, der ein kleines Stück Code prüft, zum Beispiel eine einzelne Funktion.
Die vollständige Adresse einer Seite im Web, zum Beispiel https://itquiz.ch/index.php?glossar.
Ein benannter Speicherplatz in einem Programm, zum Beispiel alter = 15.
Daten werden so umgewandelt, dass sie nur lesen kann, wer den richtigen Schlüssel hat.
Ein simulierter Computer mit eigenem Betriebssystem, der auf einem echten Computer läuft.
Virtuelles LAN: teilt ein physisches Netzwerk in getrennte logische Netze, zum Beispiel für Gäste und Mitarbeitende.
Ein verschlüsselter «Tunnel» durch das Internet, zum Beispiel ins Firmennetz von zu Hause aus.
Ein drahtloses lokales Netzwerk per Funk. Neuere Standards heissen Wi-Fi 6 oder Wi-Fi 7.
Der aktuelle Sicherheitsstandard für die Verschlüsselung im WLAN. Ältere Verfahren wie WEP gelten als unsicher.
Eine Sicherheitslücke, die Angreifer ausnutzen, bevor es einen Patch dafür gibt.
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